Monatsarchiv: Oktober 2014

vSphere Client auf DC installieren

Problem

Der vmware vSphere Client ab Version 5.1u1 lässt sich nicht mehr freiwillig auf einem Domänencontroller installieren. Versucht man das, erhält man folgende Ferhlermeldung:

“vSphere Client erfordert Windows XP XP2 oder höher. vSphere Client kann auf dem Domänencontroller nicht installiert.”

vsphere-client-auf-dc-installieren

Lösung

Aufgrund der Microsoft-Vorgabe “Always Isolate DC Role”, der auch grundsätzliche zuzustimmen ist, hat vmWare den OS-Check in den MSI-Wrapper eingebaut. Selbstverständlich lässt sich das (auf eigene Gefahr) auch umgehen. Der Client läuft auch stressfrei auf einem DC.

  • Plattform-Installer (~100mb) aus dem Globalen Installert (~350MB) befreien. Dazu einfach das Paket ganz normal aufrufen un den “viclient-setup.exe” aus %temp%\{langeinummer} wegkopieren. Danach den Installer nach der Fehlermeldung wieder schliessen.
  • Den Installer aufrufen mit: viclient-setup.exe /VSKIP_OS_CHECKS=”1″

Update: Ein vmware Engineer sagt zu diesem Installer folgendes (Zitat):

We did this deliberately to enforce a Microsoft standard that our guys agree with – don’t install software on a DC, but they made that decision in isolation. Nothing more than that.  So use the workaround safely and hopefully we can undo this in the future.

Quelle: Ugg.li

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VMware ESXi-5.X Warnung: “Systemprotokolle auf dem host XXXX werden in einem nicht beständigen Speicher gespeichert”

Frische Neuinstallationen des ESXi 5.1/5.5 auf einem USB-Stick oder einer SD-Karte behaupten gerne mal “Systemprotokolle auf dem host XXXX werden in einem nicht beständigen Speicher gespeichert“. Das ist auch fast korrekt – USB-Speicher und Sd-Karten sind nach VMWare-denke “volatil”. Nur Festplatten (respektive Datastores) sind beständig.

Lösung (bessere Lösung):

Einen Speicherort für die Scratch-Files für jeden betroffenen ESX(i)-Host auf einem Datastore erstellen. Das geht direkt im vSphere Client und im laufenden Betrieb – die Änderung wird nur erst bei einem Neustart des Hosts aktiv.

  1. Auf dem jeweiligen ESX(i)-Host unter Konfiguration/Speicher den passenden Datastore Durchsuchen und einen Ordner erstellen. VMWare schlägt einen Namen wie .locker-ESXHOSTNAME vor, denn Ordner die mit einem “.” beginnen werden im Browser nicht angezeigt. Jeder Host braucht einen eigenen Scratch-Ordner.
  2. Diesen neuen Ort dann in die ESX(i) Konfiguration der Hosts eintragen: Unter Konfiguration -> Software -> Erweiterte Einstellungen -> ScratchConfig -> ScratchConfig.ConfiguredScratchLocation auf den neuen Pfad setzen, z.B. /vmfs/volumes/DATASTORENAME/.locker-ESXHOSTNAME

Der Defaultwert ist /tmp/scratch, was in einer Standartinstallation auf der Ramdisk liegt. Eine Möglichkeit diese Warnung ohne die solche Anpassung des Setups auszuschalten ist (mir) nicht bekannt.

Quelle: Ugg.li

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How to deploy an “classic” terminal server with Windows 2012

Einfach und schnell… Nur bitte noch an den Lizenzserver denken 😉

Ramazan Can BLOG : Hyper-V, High Availibility, Infrastructure......

Since Windows 2008 the “oldschool” and well known 2003 terminal services are extended on rich web services which provides now great new capabilities in designing and deploying built in terminal server services based on HTTP/HTTPS. in combination with RD Gateway the applications can also be securely published to WWW and session host server be isolated in non public facing network segments. all terminal services are now called Remote Desktop services shortly RD.

To enable RD (Remote Desktop) services there are generally 2 ways, “Quickstart” and “Standard Deployment”. Also there 2 types of RD services available, Session Virtualization or VDI (Virtual Desktop Infrastructure). In this blog article I focus and deploy RDS for session virtualization which means hosting and publishing of terminal server applications.

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Quickstart is straight forward and deploys you quickly the required services and configure an standard pool of applications mainly can be used for setting up a…

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