Archiv der Kategorie: Microsoft

Alles rund um Microsoft Windows

Reset Terminal license on Windows 2008, 2008 R2 and 2012


While Windows installed with Terminal Server role it does work without License for 120 Days on trail license, where within 120 days if the License server is not Connected the server will stop accepting connection with below error and event ID

EventID: 1128
Source: TerminalServices-RemoteConnectionManager

The RD Licensing grace period has expired and the service has not registered with a license server with installed licenses. A RD Licensing server is required for continuous operation. A Remote Desktop Session Host server can operate without a license server for 120 days after initial start up.

The official solution is to Activate the RDS/TS CAL License server and point the Server to License server with User/Device License and will be resolve the problem

But if you want to reset the timer and again avail 120 days grace time  here is the solution

The solution was to delete the REG_BINARY in
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server\RCM\GracePeriod
Only leaving the default.


Note: you must take ownership and give admin users full control to be able to delete this key.

After a reboot the server should be working again for another 120 Days

Quelle: anilgprabhu

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vSphere Client auf DC installieren

Problem

Der vmware vSphere Client ab Version 5.1u1 lässt sich nicht mehr freiwillig auf einem Domänencontroller installieren. Versucht man das, erhält man folgende Ferhlermeldung:

“vSphere Client erfordert Windows XP XP2 oder höher. vSphere Client kann auf dem Domänencontroller nicht installiert.”

vsphere-client-auf-dc-installieren

Lösung

Aufgrund der Microsoft-Vorgabe “Always Isolate DC Role”, der auch grundsätzliche zuzustimmen ist, hat vmWare den OS-Check in den MSI-Wrapper eingebaut. Selbstverständlich lässt sich das (auf eigene Gefahr) auch umgehen. Der Client läuft auch stressfrei auf einem DC.

  • Plattform-Installer (~100mb) aus dem Globalen Installert (~350MB) befreien. Dazu einfach das Paket ganz normal aufrufen un den “viclient-setup.exe” aus %temp%\{langeinummer} wegkopieren. Danach den Installer nach der Fehlermeldung wieder schliessen.
  • Den Installer aufrufen mit: viclient-setup.exe /VSKIP_OS_CHECKS=”1″

Update: Ein vmware Engineer sagt zu diesem Installer folgendes (Zitat):

We did this deliberately to enforce a Microsoft standard that our guys agree with – don’t install software on a DC, but they made that decision in isolation. Nothing more than that.  So use the workaround safely and hopefully we can undo this in the future.

Quelle: Ugg.li

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Quake DropDown Terminal für Windows

Auf der Suche nach einem ähnlichen Windows Terminal wie „Guake“ (für Linux) bin ich auf diese Variante hier gestoßen.

console

Man braucht nur 2 Programme und ein Script und schon hat man eine CMD oder PowerShell die man per Tastendruck aus/einklappen kann.

1. AutoHotkey – lässt einen per Hotkey ein Script starten egal wo man sich im Windows befindet

2. Console – ist eine Terminal-Anwendung, die eine benutzerdefinierte Shell ausführt in der man jede menge Einstellungen machen kann (transparent, ohne Fensterrahmen usw)

 

Zu erst Console downloaden und extrahieren, einfach irgendwo hin wo es dir gefällt (z.B. C:\ProgramData\Console2\)

Dann erstmal die Console.exe starten und das Programm selber anpassen (unter Edit -> Settings).
So sehen meine Einstellungen aus:
Beider „Shell“ kann man entweder die PowerShell nehmen oder die cmd (beides unter c:\windows\system32\ zu finden)
2014-07-08_150232
Die Rows und Columns sind auf ein 14″ Display zugeschnitten
2014-07-08_1502402014-07-08_150248

Download AutoHotkey und installiere es.
(keine besonderen Einstellungen nötig)

 

Nun noch dieses Script runterladen und in den gleichen Ordner packen wie die Console.exe.
Eine Verknüpfung zum script erstellen und diese in den „Startup“ Ordner kopieren.

Jetzt das Script starten und schon kannst du mit strg+` einen DropDownTerminal öffnen.
Wenn du den Hotkey ändern willst einfach das Script editieren und den hotkey ändern.
Aktuell = strg+` :

; Change your hotkey here
^`::

z.B. Ich mag F12 lieber:

; Change your hotkey here
F12::

 

Das wars auch schon. 😀

Quelle: Tech.xster.net

 

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E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME

Durch die NSA-Enthüllung hat das Thema Verschlüsslung und Signierung von E-Mails endlich den notwendigen Aufwind bekommen und wird deshalb auch immer häufiger von nicht IT-Spezialisten eingesetzt. In diesem Tutorial erkläre ich, wie ein S/MIME Zertifikat bei einer Zertifizierungsstelle beantragt wird und wie es in Outlook importiert und angewendet wird.

S/MIME steht für „Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions“ und ist ein Standard für die Verschlüsselung und Signierung von E-Mails mit einem hybriden Verschlüsselungssystem. Neben dem S/MIME-Verfahren findet noch das OpenPGP-Verfahren größere Anwendung bei der Verschlüsselung von E-Mails. Sie funktionieren beide nach ähnlichen Verfahren, sind aber nicht kompatibel. Da S/MIME bereits von vielen E-Mail Programmen unterstützt wird, stelle ich hier dieses Verfahren vor.

Funktionsweise

Mit S/MIME kann relativ einfach die E-Mail-Kommunikation absichert werden. Alles, was dafür benötigt wird, ist eine Kombination aus einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel mit einemZertifikat. Dahinter steckt ein mathematisches Verfahren bzw. ein asymmetrisches Kryptosystem, dies wird auch als Public-/Private-Key-Verfahren bezeichnet. Mit dem Zertifikat wird über eine Zertifizierungsstelle die Identität eines Benutzers nachgewiesen. Eine E-Mail kann damit sowohl signiert, verschlüsselt oder signiert und verschlüsselt werden.

Signierung

Durch das Signieren per S/MIME kann der Empfänger sicher sein, dass die E-Mail tatsächlich vom Absender stammt und dass die Nachricht bei der Übertragung nicht manipuliert worden ist. Eine Signatur besteht im Allgemeinen aus dem Zertifikat des Absenders inklusive Zertifikatskette, dem Signaturalgorithmus und dem verschlüsselten Hash-Wert. Der Hash-Wert repräsentiert den Inhalt der E-Mail mit einer eindeutigen Zeichenkette, der durch einen Algorithmus generiert worden ist.

Die E-Mail liegt auch weiterhin noch im Klartext vor. Was den Vorteil hat, dass E-Mail Programme ohne S/MIME Unterstützung die E-Mails auch weiterhin noch anzeigen können. Sie zeigen die E-Mail wie gewöhnlich an, mit der Signatur-Datei im p7s-Format als Anhang. Es gibt noch ein weiteres Verfahren, die Opak-Signatur. Hier wird die komplette E-Mail als signierter Anhang gespeichert und kann dadurch nicht mehr von Programmen ohne S/MIME gelesen werden. Dieses Verfahren findet aber nur selten Verwendung.

Signierte E-Mails werden automatisch von der E-Mail-Anwendung überprüft und entsprechend mit einem Icon markiert. Mit einem Klick auf das Icon werden weitere Details eingeblendet.

Verschlüsselung

Um eine E-Mail verschlüsseln zu können, wird der öffentliche Schlüssel des Empfängers benötigt. Dieser wird automatisch übertragen, sobald eine signierte E-Mail empfangen wird. S/MIME verschlüsselt dann mit einem Hybridverfahren die Nachricht. Eine E-Mail enthält den symmetrisch verschlüsselten Inhalt und den asymmetrisch verschlüsselten Schlüssel. Das bedeutet, dass der einmalig gültige Schlüssel mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt wird. Dieser kann den Schlüssel mit seinem privaten Schlüssel entschlüsseln und so die komplette Nachricht entschlüsseln.

Anwendung von S/MIME

Um nun E-Mails per S/MIME zu signieren und zu verschlüsseln, wird zuerst ein Zertifikat benötigt.

Erstellung eines Zertifikates

Bei S/MIME geben zentrale Zertifizierungsstellen, die Certificate Authorities (CA), nach einer Kontrolle der Benutzerdaten ein Zertifikat aus. Das Format der S/MIME-Zertifikate ist im ITU-Standard X.509v3 definiert und diese werden daher häufig auch als X.509 Zertifikate bezeichnet. Die CA beglaubigt nach einer Prüfung die Schlüssel des Kunden und stellt ihm als Beleg ein digitales Zertifikat aus. Dieses muss anschließend im Betriebssystem oder E-Mail- Programm importiert werden.

Die Zertifikate werden in vier unterschiedlichen Klassen angeboten. Sie unterscheiden sich im Umfang der Überprüfung der Daten und damit in der Vertrauenswürdigkeit, die einem Zertifikat entgegengebracht werden kann. Bei Klasse-1-Zertifikaten wird die Anschrift einer Plausibilitätsprüfung unterzogen und getestet, ob der Antragsteller Zugriff auf die angegebene E-Mail-Adresse hat. Diese werden zum Teil auch kostenlos angeboten. Bei der 2. Klasse werden der Namen und die Firma im Zertifikat mit aufgenommen und mit einer Ausweiskopie verifiziert. Bei Klasse-3-Zertifikaten erfolgt eine persönliche Authentifizierung über das Postident-Verfahren. Bei der 4. Klasse muss die Authentifizierung persönlich vor Ort erfolgen, sie findet durch den hohen Aufwand und den Kosten keine konkrete Anwendung.

Screenshot der Start Commercial Limited Website
Screenshot der Website von StartCom Ltd. – Anbieter eines kostenlosen S/MIME-Zertifikats

Die Firma StartCom Ltd. (Start Commercial Limited) bietet das kostenlose Klasse-1-Zertifikat „StartSSL Free“ an, welches ein Jahr gültig ist. Um ein Zertifikat zu erhalten, muss man angemeldet sein. Dazu klickt man rechts oben auf das Icon mit den Schlüsseln. Nach der erfolgreichen Registrierung muss ein Bestätigungscode eingeben werden, welcher parallel per E-Mail versendet wird. Anschließend muss die Stärke des privaten Schlüssels ausgewählt werden. Am besten wählt man „2048 (High Grade)“. Danach wird mit einem Klick auf „Continue“ und im nächsten Dialog auf „Install“ das Zertifikat im Web-Browser bzw. Betriebssystem installiert.

Screenshot der Google Chrome Einstellungen
Erweiterte Einstellungen in Google Chrome

Um das Zertifikat in Outlook zu verwenden, muss es zunächst exportiert werden. Für die Registrierung habe ich Google Chrome verwendet, daher bezieht sich die Anleitung auf diesen Web-Browser. Rechts oben das Menü „Einstellungen“ auswählen und anschließend ganz unten auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“ klicken. Nun wählt man unterhalb von „HTTP/SSL“ „Zertifikate verwalten …“ aus. Hier wird das neue Zertifikat angezeigt, man muss es auswählen und auf „Exportieren …“ klicken. Im nachfolgenden Assistenten auf „Weiter“ klicken und die Option „Ja, privaten Schlüssel exportieren“ auswählen. Im nächsten Dialog noch „Alle erweiterten Eigenschaften exportieren“ auswählen und ein Passwort vergeben. Im letzten Dialog muss noch ein Pfad für den Speicherort angegeben werden und mit „Weiter“ gelangt man zum letzten Dialog, den man mit „Fertig stellen“ beendet.

Screenshot des Export-Assistenten
Assistent zum exportieren des neu generiertem S/MIME Zertifikat

Konfiguration von Outlook

Um nun das Zertifikat in Outlook zu importieren, klickt man links oben auf „Datei“, dann auf „Optionen“ und wählt links unten „Trust Center“ aus und klickt danach auf „Einstellungen für das Trust Center …“. Im folgenden Fenster wählt man nun „E-Mail-Sicherheit“ aus. Im Abschnitt „Digitale IDs (Zertifikate)“ wählt man nun „Importieren/Exportieren…“ aus. Dort muss man die exportierte Zertifikatsdatei auswählen und das vorhin vergebene Passwort eingeben und den Import bestätigen.

Screenshot des Outlook S/MIME Import
Import des S/MIME Zertifikat in Outlook

Nun wählt man die Optionen „Ausgehenden Nachrichten digitale Signatur hinzufügen“ und „Signierte Nachrichten als Klartext senden“ aus und klickt auf den Button „Einstellungen“. Um einen möglichst hohen Sicherheitsstandard zu erreichen, wählt man nun bei „Hashalgorithmus“ die Option „SHA512“ und bei „Verschlüsselungsalgorithmus“ die Option „AES (256-bit)“ aus.

Screenshot der S/MIME-Einstellungen in Outlook
Konfiguration der S/MIME-Einstellungen in Outlook

Nun hat man die S/MIME-Einstellungen erfolgreich konfiguriert und kann beim Erstellen einer E-Mail unter „Optionen“ auswählen, ob die Mail per S/MIME verschlüsselt oder signiert werden soll.

Screenshot der S/MIME-Bestätigung in Outlook
S/MIME-Bestätigung in Outlook vor dem Sendevorgang

Quelle: Cyber Security Blog

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Programme für „Start -> Ausführen“ (Windows+R) editieren – Schnelles Starten von Programmen unter Windows

Um Programme schneller starten zu können ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen habe ich mal geguckt ob man sich die Kombination „Windows+R“ (Start – > Ausführen) nicht zu nutze machen kann um sich jedes Programm dort zu hinterlegen.

Nun hier eine kurze und einfache Anleitung dazu:

  1. Programm Verknüpfungen der Programme die man gerne hätte in einen Ordner der Wahl schmeißen
    (z.b. könnte man den Programmordner im Startmenü dazu zur Hilfe nehmen in Windows 8 wäre dieser hier für Alle Benutzer „C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs“ zu finden und hier für den jeweiligen User „C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs“)
  2. Nun benenne ich die kopierten/erstellen Verknüpfungen so um das es für mich Sinn macht
    (z.b. das E-Mail Programm in „mail“, das Notepad++ in „editor“ oder die Verknüpfung zum Remote Desktop einfach zu „rdp“… ganz nach Lust und Laune)
  3. Wenn ich damit durch bin kopiere oder verschiebe ich (Jedem selbst überlassen) meine ganzen überarbeiteten Verknüpfungen in den Ordner „C:\Windows“
    (Sprich einfach ins Windows Verzeichnis werfen und das war es schon, kein Neustart nötig)
  4. Nun kann man einfach über „Ausführen“ (Windows+R) jedes Programm das man sich vorher zurecht editiert hat über einen kurzen Befehl starten ohne die Finger von der Tastatur zu nehmen
    (und das ganze um längen Schneller als über das Windows 8 Menü denn dort sucht er nach allen Programmen die in etwa so heißen oder ggf. Irgendwo im Internet vorhanden sind. Und das dauert im Normalfall wesentlich Länger)

Viel Spaß und Erfolg damit

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Windows – „Senden an“ Menü bearbeiten

Um in Windows zusätzliche Auswahlmöglichkeiten im „Senden an“ Menü zu erstellen:

  1. Ordner „C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\SendTo“ öffnen
  2. Dort eine Verknüpfung zum passenden Programm erstellen
    (für Tobit David z.B. eine Verknüpfung zu „C:\Program Files (x86)\Tobit InfoCenter\DVSMAPI\DVSMAPI.EXE“)
  3. Und nun den PC neustarten

Sollte unter Windows 7 und Windows 8 funktionieren!

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Windows 7 / Server 2008 Administrator Passwort vergessen

Wenn einem das Lokale Administrator Passwort nicht bekannt ist und man dringend an die Daten auf dem Rechner/Server dran muss. Oder aber den Rechner/Server in eine andere Domäne aufnehmen möchte kann man sich mit folgendem Trick einfach einen zweiten neuen Admin einrichten.
Alles was man dazu benötigt ist die Installations-DVD vom Windows 7 bzw Server 2008:

Man bootet von der Installations-DVD.
Als Alternative, z.B. auf einem ESX Host (VMware), legt man ein Image der DVD in das virtuelle Laufwerk.

Anstatt auf „Jetzt installieren“ zu klicken, wählt man den Punkt „Computerreperaturoptionen“, wählt danach „Windows Server 2008“ aus und klickt auf Eingabeaufforderung. Nun steuert man den System32-Ordner an mit:

C: (sofern C das Systemlaufwerk ist)

Cd windows/system32

Hier sichern wir die Utilman.exe und erstellen an ihrer Stelle eine cmd.exe.

Rename Utilman.exe Utilman.exe.bak

Copy cmd.exe Utilman.exe

An dieser Stelle startet man den Computer neu. (nicht von der DVD booten)

Beim Anmeldebildschirm klickt man nun auf den Button ganz unten links in der Ecke oder drückt die Shortcut-Tasten „Windowstaste+U“

Von hieraus kann man sich einen neuen User erstellen und ihn in die Administrator-Gruppe verschieben mit:

Net user Username Userpasswort /add

Net localgroup „Administratoren“ Username /add

Schon hat man einen neuen User mit Administrationsrechten.

Nun bootet man nochmals von der Windows-DVD und macht die Schritte in der Eingabeaufforderung rückgängig.

C:

Cd windows/system32

copy Utilman.exe.bak Utilman.exe -> Überschreiben bestätigen

Die Utilman.exe.bak kann nachher ggf. aus dem Ordner gelöscht werden mit:

del Utilman.exe.bak

Quelle: Technikblog

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Software zur Netzwerkpflege / Netzwerküberwachung

Um ein Netzwerk (LAN) zu überwachen und pflegen benutze ich am liebsten die folgenden Tools. Es kommt dabei natürlich drauf an was genau man vorhat, denn einige der Programme sind sehr mächtig andere wiederum sind nur auf eine Bestimmte Aufgabe zugeschnitten und erledigen diese sehr gut. Es handelt sich hierbei ebenso um Windows, Linux und Mac Programme. Manche gibt es für jedes BS andere wiederum nur für eines der Drei. Ich schreibe das BS in Klammern.
Hier also die Liste mit meinen Favoriten (die mit X versehenden Programme sollten meiner Meinung nach bei keinem Admin fehlen):

LAN-Explorer
(Windows)


LAN-Explorer: Ermittelt alle Rechner, Freigaben und Drucker in Microsoft-kompatiblen LANs und stellt sie übersichtlich dar.

Der LAN-Explorer findet in Windows-Netzwerken alle freigegebenen PCs, Drucker und Verzeichnisse. Die Übersicht speichert er mit Ping-Zeiten als LAN-Dokumentation. Im LAN-Explorer navigiert es sich komfortabler als mit dem Windows-Explorer und die integrierte Favoritenverwaltung beschleunigt den Zugriff.

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Nmap
(Windows, Linux, Mac) X

Filtert die Firewall, wie sie soll? Bietet der Server unnötige Dienste an? Welche Adresse hat der DHCP-Server dem neuen NAS-Gerät zugewiesen und welche Samba-Version läuft darauf? Fragen dieser Art stellt sich ein Admin täglich. Die Antwort liefert der Portscanner Nmap. Die grafische Oberfläche Zenmap hilft beim Zusammenbauen der nmap-Kommandozeile und zeigt die Ergebnisse etwas hübscher als die Konsole. Mit Hilfe der Scripting Engine kann man auf insgesamt 177 Scripts und 54 Libraries zurückgreifen. Dadurch kann man die Rechner während des Scans auf Sicherheitslücken, etwa in Form einer Stuxnet-Infektion, überprüfen. Auch für Brute-Force-Angriffe auf gängige Protokolle gibt es passende Skripte. Die Skripte kann man über den Profileditor der plattformübergreifenden Bedienoberfläche Zenmap komfortabel konfigurieren und in die Scans einbauen.

Nmap ist wohl der bekannteste Netzwerkscanner. Er spürt aktive Hosts im Netz auf und nutzt eine breite Palette an Tests vom normalen TCP/IP-Handshake bis zum verborgenen TCP-FIN-Scan. Aufgrund der Eigenheiten der TCP/IP-Stacks erkennt nmap das Betriebssystem. Die im Paket enthaltene grafische Oberfläche Zenmap hilft beim Zusammenstellen der Optionen des Kommandozeilenprogramms.

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The Dude
(Windows) X

The Dude: Scannt alle in einem Netzwerk angeschlossenen Geräte und generiert aus den Informationen eine Übersichtskarte; überwacht Geräte und meldet auftretende Probleme; auch als Version 4.0beta3 erhältlich.

Der Netzwerkmonitor The Dude scannt ein Netzwerk automatisch und stellt alle Geräte als Symbole dar. Durch Verschieben der Elemente und Hinterlegen mit Plänen oder Karten entsteht eine grafische Dokumentation des Netzwerks. The Dude prüft laufend den Status der einmal gefundenen Server und blendet ihn ein. In der Betaversion wurde die Bedienung verbessert, sodass man Objekte in der Karte nicht mehr versehentlich verschieben oder löschen kann. Außerdem soll die Version 3 weniger Netzwerkverkehr erzeugen und für den Serverstatus mehr verschiedene Abfragen berücksichtigen. Weiterlesen…

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Wireshark
(Windows, Linux, Mac) X

Bei Verdacht auf eine Infektion mit einem Bot kann man den Rechner statt mit Rootkit-Detektoren und Virenscannern auch mit einem Netzwerkanalysator wie Wireshark untersuchen. Dazu beobachtet man mit einer lokalen Installation des Tools den Datenverkehr der Ethernetschnittstelle. Viele Bots versenden größere Mengen von UDP-Paketen an ihren Kontrollserver, was sich in zahlreichen mitgeschnittenen Paketen in Wireshark äußert. Oft verraten sich Bots durch den Verbindungsaufbau zu einem Channel auf einem IRC-Server. Praktischerweise zeigt Wireshark bei den mitgelesenen Paketen gleich an, um welche Art es sich handelt, sodass man IRC-Verkehr sehr schnell erkennt. Zwar verschlüsseln einige Bots ihre IRC-Kommunikation, aber allein der Kontakt zu solch einem Server sollte bereits Hinweis genug sein – sofern man einen selbst installierten IRC-Client als Ursache ausschließen kann. Um die beim Sniffen aufkommende Datenmenge zu reduzieren, sollte man vor dem Start von Wireshark alle Online-Anwendungen und Update-Dienste beenden. Wireshark benötigt WinPCap, das bereits in der Installationsdatei enthalten ist und mitinstalliert wird. Das Programm ist auch als portable Version erhältlich.

Ein Paketsniffer ist gleichzeitig bester Freund und letzte Rettung des Netzwerk-Admins. Durch Beobachtung des Datenverkehrs kann er Fehler finden, den Ablauf von Protokollen verstehen oder einfach den Usern auf die Finger sehen. Das Standardwerkzeug für alle Betriebssysteme ist Wireshark , das viele Analyse- und Statistik-Funktionen mitbringt. Die portable Windows-Version läuft auch ohne Installation auf dem PC von einem USB-Stick.

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SmartSniff
(Windows)

SmartSniff: Analysiert und überwacht die auf dem PC übertragenden TCP/IP-Pakete und schneidet den Datenverkehr mit; Protokoll kann im ASCII-Modus oder Hex-Format ausgegeben werden; bei Windows 98/NT/ME ist die Installation des WinPcap-Capture-Treibers erforderlich.

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PortScan
(Windows)

PortScan: Einfacher Portscanner zum Identifizieren aller aktiven Geräte im Netzwerk; zeigt alle offenen Ports und zusätzliche Informationen zu HTTP, FTP, SMTP, SNMP oder SMB an.

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Netstumbler
(Windows)

NetStumbler ist der Klassiker unter den Windows-Tools zum Aufspüren von Funknetzen der Standards 802.11b, 802.11a und 802.11g. Das Tool sendet Probe-Requests und wertet die Antworten der Access Points aus. Neben dem Namen des Netzwerks, dem Kanal und der Signalstärke zeigt es auch farblich an, ob das Funknetz durch WEP-Verschlüsselung geschützt ist. Sogar den Hersteller des registrierten Gerätes erkennt NetStumbler anhand der MAC-Adresse. Zusätzlich ist das Aufzeichnen der GPS-Koordinaten möglich, sofern am Laptop eine GPS-Maus angeschlossen ist.

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Ettercap
(Windows, Linux, Mac)

Ettercap: Greift Verbindungen in geswitchten Netzen mittels Man-in-the-Middle an; SSH- und HTTPS-Verbindungen können ebenso umgeleitet werden.

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Quelle: Heise Online

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Funktionale Desktop Software

Meiner Meinung nach sehr hilfreiche und funktionelle Software die auf keinem Windows Desktop fehlen darf:

FastStone Capture


Mit der Freeware „FastStone Capture“ fotografieren Sie Ihren Bildschirm-Inhalt.

Mit „FastStone Capture“ gelingen Screenshots ohne Probleme. Wählen Sie aus, ob das Gratis-Tool das aktive Fenster abfotografieren soll, die komplette Anwendung samt den nicht sichtbaren Bereich oder einen frei wählbaren Bildschirmbereich. Praktisch: Die Pixel-Größe des Bildes wird beim Markieren gleich mit angezeigt.

Mit dem integrierten Editor lassen sich aufgenommene Bilder gleich bearbeiten. Fügen Sie Beschreibungstexte hinzu, markieren Sie wichtige Stellen oder nutzen Sie die Wasserzeichen-Funktion, um Fotos zu brandmarken. „FastStone Capture“ speichert Screenshots in den Formaten BMP, JPG, JPEG2000, PNG, GIF, TIF und TGA. Nutzer von mehreren Bildschirmen dürften die Multi-Monitoring-Unterstützung zu schätzen wissen.

Fazit: Vor allem das Aufnehmen von Screenshots auf mehreren Monitoren und außerhalb des sichtbaren Bereichs machen „FastStone Capture“ zu einem empfehlenswerten Tool.

Hinweis: Bei der Version 5.3 handelt es sich um die letzte kostenlose Version von „FastStone Capture“.

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Hardcopy


Hardcopy ist ein nützliches Tool für Windows, das die ursprüngliche Funktionalität der „Druck“-Taste wiederbringt: Per Knopfdruck wird der aktuelle Bildschirminhalt zum Drucker gesendet oder kann in einer Datei gespeichert werden.

Hardcopy eignet sich damit ausgezeichnet zur Dokumentation von Ereignissen unter Windows, beispielsweise für Lernzwecke oder für einen Report von Fehlermeldungen. Es stehen Ihnen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung, um den Screenshot an Ihre Erfordernisse anzupassen.

Die Freeware bietet aber noch mehr: Mit der integrierten Bildbearbeitung inklusive Batchfunktion können Sie die Screenshots durch einfache Effekte verfremden, die Bildgröße ändern, Text hinzufügen oder Farbkorrekturen vornehmen. Sie können die Bilder gleich aus dem Programm per E-Mail versenden oder per FTP-Upload in Ihre Homepage einbauen. Neben der Bildbearbeitung bietet Hardcopy auch die Möglichkeit, Bilder in einer eigenen Datenbank zu archivieren oder daraus automatisch Fotogalerien und Diashows zu generieren. In dieser neuen Version 2012 wurde das Tool weiter optimiert. Alle Änderungen des neuen Releases können Sie auf der Homepage des Herstellers nachlesen.

Fazit: Wer schnell einen Ausdruck oder einen Screenshot benötigt, hat mit Hardcopy einen effektiven Partner, der zum einen kaum Platz auf der Festplatte benötigt und zum anderen per System-Tray und Keyboard sehr einfach und schnell zu bedienen ist.

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Gridmove

Verteilt Windows-Fenster ohne Überlappungen auf dem Bildschirm

Auf großformatigen Bildschirmen ist das maximieren eines Programmfenster auf volle Größe oft nicht sinnvoll. Mit der Maus kann zwar jedes Fenster auf die gewünschte Größe gebracht werden, aber mit GridMove geht das automatisch.

Gridmove verwaltet den Bildschirm in Zonen. Diese Bereiche sind sozusagen eine virtuelle Begrenzung von Programmfenstern, die so überlappungsfrei angeordnet werden können. Das Programm lässt die freie Definition dieser Zonen zu und ist mit einigen vorgefertigten Mustern ausgestattet, die sofort eingesetzt werden können.
Wer will, kann per Drag und Drop die Programme in die Zonen legen oder mit Tastenkommandos dem jeweils aktiven Programmfenster eine Zone zuweisen.

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Notepad++


Notepad++ ist ein kleiner Texteditor, der viele Limitationen des Windows-Notepads aufhebt.

So stehen in dem kleinen Download die wichtigsten Features einer vollwertigen Textverarbeitung zur Verfügung. Mehr noch kennt Notepad++ die Synatxen aller gängigen Programmiersprachen. Dennoch lädt Notepad++ schnell und ist auch im Ressourcenverbrauch sparsam. Vielmehr unterstützt das Tool Sie bei der Arbeit durch Syntax-Hervorhebung, Multi-Ansicht, Drag&Drop, Auto-Vervollständigung und vieles mehr.

Da Notepad++ auf Open-Source beruht, sind mittlerweile einige Plug-ins erschienen, welche die Arbeit weiter erleichtern. Diese können Sie gleich bei der Installation aus- oder abwählen. In Version 6.2 wurde das UDL-System (User Defined Language) überarbeitet, so dass die damit die meisten Programmiersprachen besser ausdrücken können. Was sich sonst noch getan hat, können Sie auf der Homepage des Herstellers nachsehen.

Fazit: Notepad++ kennt neben allen „großen“ Programmiersprachen wie C++, Java, XML, HTML, SQL und PHP auch jede Menge Kleinstsprachen. Insgesamt werden schon von über 40 Varianten die Syntaxen erkannt.

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