Quake DropDown Terminal für Windows

Auf der Suche nach einem ähnlichen Windows Terminal wie „Guake“ (für Linux) bin ich auf diese Variante hier gestoßen.

console

Man braucht nur 2 Programme und ein Script und schon hat man eine CMD oder PowerShell die man per Tastendruck aus/einklappen kann.

1. AutoHotkey – lässt einen per Hotkey ein Script starten egal wo man sich im Windows befindet

2. Console – ist eine Terminal-Anwendung, die eine benutzerdefinierte Shell ausführt in der man jede menge Einstellungen machen kann (transparent, ohne Fensterrahmen usw)

 

Zu erst Console downloaden und extrahieren, einfach irgendwo hin wo es dir gefällt (z.B. C:\ProgramData\Console2\)

Dann erstmal die Console.exe starten und das Programm selber anpassen (unter Edit -> Settings).
So sehen meine Einstellungen aus:
Beider „Shell“ kann man entweder die PowerShell nehmen oder die cmd (beides unter c:\windows\system32\ zu finden)
2014-07-08_150232
Die Rows und Columns sind auf ein 14″ Display zugeschnitten
2014-07-08_1502402014-07-08_150248

Download AutoHotkey und installiere es.
(keine besonderen Einstellungen nötig)

 

Nun noch dieses Script runterladen und in den gleichen Ordner packen wie die Console.exe.
Eine Verknüpfung zum script erstellen und diese in den „Startup“ Ordner kopieren.

Jetzt das Script starten und schon kannst du mit strg+` einen DropDownTerminal öffnen.
Wenn du den Hotkey ändern willst einfach das Script editieren und den hotkey ändern.
Aktuell = strg+` :

; Change your hotkey here
^`::

z.B. Ich mag F12 lieber:

; Change your hotkey here
F12::

 

Das wars auch schon. 😀

Quelle: Tech.xster.net

 

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Microsoft

E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME

Durch die NSA-Enthüllung hat das Thema Verschlüsslung und Signierung von E-Mails endlich den notwendigen Aufwind bekommen und wird deshalb auch immer häufiger von nicht IT-Spezialisten eingesetzt. In diesem Tutorial erkläre ich, wie ein S/MIME Zertifikat bei einer Zertifizierungsstelle beantragt wird und wie es in Outlook importiert und angewendet wird.

S/MIME steht für „Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions“ und ist ein Standard für die Verschlüsselung und Signierung von E-Mails mit einem hybriden Verschlüsselungssystem. Neben dem S/MIME-Verfahren findet noch das OpenPGP-Verfahren größere Anwendung bei der Verschlüsselung von E-Mails. Sie funktionieren beide nach ähnlichen Verfahren, sind aber nicht kompatibel. Da S/MIME bereits von vielen E-Mail Programmen unterstützt wird, stelle ich hier dieses Verfahren vor.

Funktionsweise

Mit S/MIME kann relativ einfach die E-Mail-Kommunikation absichert werden. Alles, was dafür benötigt wird, ist eine Kombination aus einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel mit einemZertifikat. Dahinter steckt ein mathematisches Verfahren bzw. ein asymmetrisches Kryptosystem, dies wird auch als Public-/Private-Key-Verfahren bezeichnet. Mit dem Zertifikat wird über eine Zertifizierungsstelle die Identität eines Benutzers nachgewiesen. Eine E-Mail kann damit sowohl signiert, verschlüsselt oder signiert und verschlüsselt werden.

Signierung

Durch das Signieren per S/MIME kann der Empfänger sicher sein, dass die E-Mail tatsächlich vom Absender stammt und dass die Nachricht bei der Übertragung nicht manipuliert worden ist. Eine Signatur besteht im Allgemeinen aus dem Zertifikat des Absenders inklusive Zertifikatskette, dem Signaturalgorithmus und dem verschlüsselten Hash-Wert. Der Hash-Wert repräsentiert den Inhalt der E-Mail mit einer eindeutigen Zeichenkette, der durch einen Algorithmus generiert worden ist.

Die E-Mail liegt auch weiterhin noch im Klartext vor. Was den Vorteil hat, dass E-Mail Programme ohne S/MIME Unterstützung die E-Mails auch weiterhin noch anzeigen können. Sie zeigen die E-Mail wie gewöhnlich an, mit der Signatur-Datei im p7s-Format als Anhang. Es gibt noch ein weiteres Verfahren, die Opak-Signatur. Hier wird die komplette E-Mail als signierter Anhang gespeichert und kann dadurch nicht mehr von Programmen ohne S/MIME gelesen werden. Dieses Verfahren findet aber nur selten Verwendung.

Signierte E-Mails werden automatisch von der E-Mail-Anwendung überprüft und entsprechend mit einem Icon markiert. Mit einem Klick auf das Icon werden weitere Details eingeblendet.

Verschlüsselung

Um eine E-Mail verschlüsseln zu können, wird der öffentliche Schlüssel des Empfängers benötigt. Dieser wird automatisch übertragen, sobald eine signierte E-Mail empfangen wird. S/MIME verschlüsselt dann mit einem Hybridverfahren die Nachricht. Eine E-Mail enthält den symmetrisch verschlüsselten Inhalt und den asymmetrisch verschlüsselten Schlüssel. Das bedeutet, dass der einmalig gültige Schlüssel mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt wird. Dieser kann den Schlüssel mit seinem privaten Schlüssel entschlüsseln und so die komplette Nachricht entschlüsseln.

Anwendung von S/MIME

Um nun E-Mails per S/MIME zu signieren und zu verschlüsseln, wird zuerst ein Zertifikat benötigt.

Erstellung eines Zertifikates

Bei S/MIME geben zentrale Zertifizierungsstellen, die Certificate Authorities (CA), nach einer Kontrolle der Benutzerdaten ein Zertifikat aus. Das Format der S/MIME-Zertifikate ist im ITU-Standard X.509v3 definiert und diese werden daher häufig auch als X.509 Zertifikate bezeichnet. Die CA beglaubigt nach einer Prüfung die Schlüssel des Kunden und stellt ihm als Beleg ein digitales Zertifikat aus. Dieses muss anschließend im Betriebssystem oder E-Mail- Programm importiert werden.

Die Zertifikate werden in vier unterschiedlichen Klassen angeboten. Sie unterscheiden sich im Umfang der Überprüfung der Daten und damit in der Vertrauenswürdigkeit, die einem Zertifikat entgegengebracht werden kann. Bei Klasse-1-Zertifikaten wird die Anschrift einer Plausibilitätsprüfung unterzogen und getestet, ob der Antragsteller Zugriff auf die angegebene E-Mail-Adresse hat. Diese werden zum Teil auch kostenlos angeboten. Bei der 2. Klasse werden der Namen und die Firma im Zertifikat mit aufgenommen und mit einer Ausweiskopie verifiziert. Bei Klasse-3-Zertifikaten erfolgt eine persönliche Authentifizierung über das Postident-Verfahren. Bei der 4. Klasse muss die Authentifizierung persönlich vor Ort erfolgen, sie findet durch den hohen Aufwand und den Kosten keine konkrete Anwendung.

Screenshot der Start Commercial Limited Website
Screenshot der Website von StartCom Ltd. – Anbieter eines kostenlosen S/MIME-Zertifikats

Die Firma StartCom Ltd. (Start Commercial Limited) bietet das kostenlose Klasse-1-Zertifikat „StartSSL Free“ an, welches ein Jahr gültig ist. Um ein Zertifikat zu erhalten, muss man angemeldet sein. Dazu klickt man rechts oben auf das Icon mit den Schlüsseln. Nach der erfolgreichen Registrierung muss ein Bestätigungscode eingeben werden, welcher parallel per E-Mail versendet wird. Anschließend muss die Stärke des privaten Schlüssels ausgewählt werden. Am besten wählt man „2048 (High Grade)“. Danach wird mit einem Klick auf „Continue“ und im nächsten Dialog auf „Install“ das Zertifikat im Web-Browser bzw. Betriebssystem installiert.

Screenshot der Google Chrome Einstellungen
Erweiterte Einstellungen in Google Chrome

Um das Zertifikat in Outlook zu verwenden, muss es zunächst exportiert werden. Für die Registrierung habe ich Google Chrome verwendet, daher bezieht sich die Anleitung auf diesen Web-Browser. Rechts oben das Menü „Einstellungen“ auswählen und anschließend ganz unten auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“ klicken. Nun wählt man unterhalb von „HTTP/SSL“ „Zertifikate verwalten …“ aus. Hier wird das neue Zertifikat angezeigt, man muss es auswählen und auf „Exportieren …“ klicken. Im nachfolgenden Assistenten auf „Weiter“ klicken und die Option „Ja, privaten Schlüssel exportieren“ auswählen. Im nächsten Dialog noch „Alle erweiterten Eigenschaften exportieren“ auswählen und ein Passwort vergeben. Im letzten Dialog muss noch ein Pfad für den Speicherort angegeben werden und mit „Weiter“ gelangt man zum letzten Dialog, den man mit „Fertig stellen“ beendet.

Screenshot des Export-Assistenten
Assistent zum exportieren des neu generiertem S/MIME Zertifikat

Konfiguration von Outlook

Um nun das Zertifikat in Outlook zu importieren, klickt man links oben auf „Datei“, dann auf „Optionen“ und wählt links unten „Trust Center“ aus und klickt danach auf „Einstellungen für das Trust Center …“. Im folgenden Fenster wählt man nun „E-Mail-Sicherheit“ aus. Im Abschnitt „Digitale IDs (Zertifikate)“ wählt man nun „Importieren/Exportieren…“ aus. Dort muss man die exportierte Zertifikatsdatei auswählen und das vorhin vergebene Passwort eingeben und den Import bestätigen.

Screenshot des Outlook S/MIME Import
Import des S/MIME Zertifikat in Outlook

Nun wählt man die Optionen „Ausgehenden Nachrichten digitale Signatur hinzufügen“ und „Signierte Nachrichten als Klartext senden“ aus und klickt auf den Button „Einstellungen“. Um einen möglichst hohen Sicherheitsstandard zu erreichen, wählt man nun bei „Hashalgorithmus“ die Option „SHA512“ und bei „Verschlüsselungsalgorithmus“ die Option „AES (256-bit)“ aus.

Screenshot der S/MIME-Einstellungen in Outlook
Konfiguration der S/MIME-Einstellungen in Outlook

Nun hat man die S/MIME-Einstellungen erfolgreich konfiguriert und kann beim Erstellen einer E-Mail unter „Optionen“ auswählen, ob die Mail per S/MIME verschlüsselt oder signiert werden soll.

Screenshot der S/MIME-Bestätigung in Outlook
S/MIME-Bestätigung in Outlook vor dem Sendevorgang

Quelle: Cyber Security Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Microsoft

Programme für „Start -> Ausführen“ (Windows+R) editieren – Schnelles Starten von Programmen unter Windows

Um Programme schneller starten zu können ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen habe ich mal geguckt ob man sich die Kombination „Windows+R“ (Start – > Ausführen) nicht zu nutze machen kann um sich jedes Programm dort zu hinterlegen.

Nun hier eine kurze und einfache Anleitung dazu:

  1. Programm Verknüpfungen der Programme die man gerne hätte in einen Ordner der Wahl schmeißen
    (z.b. könnte man den Programmordner im Startmenü dazu zur Hilfe nehmen in Windows 8 wäre dieser hier für Alle Benutzer „C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs“ zu finden und hier für den jeweiligen User „C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs“)
  2. Nun benenne ich die kopierten/erstellen Verknüpfungen so um das es für mich Sinn macht
    (z.b. das E-Mail Programm in „mail“, das Notepad++ in „editor“ oder die Verknüpfung zum Remote Desktop einfach zu „rdp“… ganz nach Lust und Laune)
  3. Wenn ich damit durch bin kopiere oder verschiebe ich (Jedem selbst überlassen) meine ganzen überarbeiteten Verknüpfungen in den Ordner „C:\Windows“
    (Sprich einfach ins Windows Verzeichnis werfen und das war es schon, kein Neustart nötig)
  4. Nun kann man einfach über „Ausführen“ (Windows+R) jedes Programm das man sich vorher zurecht editiert hat über einen kurzen Befehl starten ohne die Finger von der Tastatur zu nehmen
    (und das ganze um längen Schneller als über das Windows 8 Menü denn dort sucht er nach allen Programmen die in etwa so heißen oder ggf. Irgendwo im Internet vorhanden sind. Und das dauert im Normalfall wesentlich Länger)

Viel Spaß und Erfolg damit

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Microsoft

Windows – „Senden an“ Menü bearbeiten

Um in Windows zusätzliche Auswahlmöglichkeiten im „Senden an“ Menü zu erstellen:

  1. Ordner „C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\SendTo“ öffnen
  2. Dort eine Verknüpfung zum passenden Programm erstellen
    (für Tobit David z.B. eine Verknüpfung zu „C:\Program Files (x86)\Tobit InfoCenter\DVSMAPI\DVSMAPI.EXE“)
  3. Und nun den PC neustarten

Sollte unter Windows 7 und Windows 8 funktionieren!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Microsoft, Tobit David

Windows 7 / Server 2008 Administrator Passwort vergessen

Wenn einem das Lokale Administrator Passwort nicht bekannt ist und man dringend an die Daten auf dem Rechner/Server dran muss. Oder aber den Rechner/Server in eine andere Domäne aufnehmen möchte kann man sich mit folgendem Trick einfach einen zweiten neuen Admin einrichten.
Alles was man dazu benötigt ist die Installations-DVD vom Windows 7 bzw Server 2008:

Man bootet von der Installations-DVD.
Als Alternative, z.B. auf einem ESX Host (VMware), legt man ein Image der DVD in das virtuelle Laufwerk.

Anstatt auf „Jetzt installieren“ zu klicken, wählt man den Punkt „Computerreperaturoptionen“, wählt danach „Windows Server 2008“ aus und klickt auf Eingabeaufforderung. Nun steuert man den System32-Ordner an mit:

C: (sofern C das Systemlaufwerk ist)

Cd windows/system32

Hier sichern wir die Utilman.exe und erstellen an ihrer Stelle eine cmd.exe.

Rename Utilman.exe Utilman.exe.bak

Copy cmd.exe Utilman.exe

An dieser Stelle startet man den Computer neu. (nicht von der DVD booten)

Beim Anmeldebildschirm klickt man nun auf den Button ganz unten links in der Ecke oder drückt die Shortcut-Tasten „Windowstaste+U“

Von hieraus kann man sich einen neuen User erstellen und ihn in die Administrator-Gruppe verschieben mit:

Net user Username Userpasswort /add

Net localgroup „Administratoren“ Username /add

Schon hat man einen neuen User mit Administrationsrechten.

Nun bootet man nochmals von der Windows-DVD und macht die Schritte in der Eingabeaufforderung rückgängig.

C:

Cd windows/system32

copy Utilman.exe.bak Utilman.exe -> Überschreiben bestätigen

Die Utilman.exe.bak kann nachher ggf. aus dem Ordner gelöscht werden mit:

del Utilman.exe.bak

Quelle: Technikblog

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Microsoft, VMware

Softwareperlen für den Mac

Hier mal ein wenig Mac Software die man nicht mehr missen möchte und die Spaß macht.

2012-12-20_121709

Zattoo
(TV auf dem Mac)
 

Zattoo: Macht den Mac fit fürs Fernsehen.
Vielleicht bekannt vom ipad? Um mit Ihrem Mac-Rechner auch bequem TV schauen zu können, führt kein Weg an der Freeware Zattoo vorbei. Die App streamt zahlreiche deutsche Live-TV- und Radiosender über das Internet.
Derzeit sind mehr als 100 TV-Sender verfügbar, darunter die öffentlich-rechtlichen Programme ARD und ZDF inklusive der digitalen Sparten-Kanäle und der dritten Programme. Zudem werden Sport1, Arte, Das Vierte, CNN, Timm und Dmax gezeigt.
Der integrierte EPG liefert Informationen zum TV-Programm der nächsten Woche. Wenn verfügbar, zeigt der virtuelle Programmführer auch noch Detailinformationen zu den einzelnen Sendungen.

DOWNLOAD ZATTOO

 

Burn
(Daten auf CD/DVD brennen)

Burn: Daten auf CD/DVD brennen.
Das Tool mit dem knackig-kurzen Namen Burn ist eine voll funktionale Brenn-Suite für Mac OS-Systeme. Das Programm erlaubt das einfache und fixe Brennen von Daten-, Musik- und Video-Datenträgern.
Zahlreiche Komfort-Features machen das Arbeiten mit Burn noch angenehmer: So können Sie eine vorhandene CD/DVD einfach klonen, interaktive Menüs für Filme erstellen oder Multimedia-Dateien in ein passendes Format konvertieren.

DOWNLOAD BURN

Adium
(Bleibt mit jedem in Kontakt)

Adium: Bleibt mit jedem in Kontakt.
Bequemer zum Chatten ist der Instant-Messenger Adium. Dieser unterstützt nämlich die Protokolle AIM, ICQ, Jabber, MobileMe, Google Talk, MSN, Yahoo, AOL, Bonjour, QQ, Gadu-Gadu, LiveJournal, Novell Groupwise und Lotus Sametime, so dass Sie damit quasi für jeden erreichbar sind und kontaktieren können.
Angenehm fallen bei diesem Messenger die OTR-Verschlüsselung, Tabbed-Messaging und die Unterstützung von Video- und Audiochats auf. Auch wenn Sie mal nicht verfügbar sein sollten, können Sie dank der Unterstützung von Offline-Messaging Nachrichten empfangen. Natürlich ist auch der Transfer von Dateien möglich.

DOWNLOAD ADIUM


GIMP
(Freeware variante des Photoshops)
GIMP: Solide Bildbearbeitung im Linux-Flair.
Wer jede Menge Fotos macht, schießt öfters auch daneben. Bevor Sie die Bilder in den Papierkorb befördern, können Sie versuchen, die gröbsten Fehler mit einem Bildbearbeiter selbst zu beseitigen.
Das Erscheinungsbild der bekannten Linux-Bildbearbeitung wurde 1:1 auf den Mac transferiert: Eine übergeordnete Bedienoberfläche fehlt.
Vielmehr müssen Sie sich zunächst daran gewöhnen, dass sich das Hauptmenü in einem eigenen Dialogfeld befindet oder per Rechtsklick aufzurufen ist. In der weiteren Erkundung zeigt GIMP (eine Abkürzung für GNU Image Manipulation Program) viel Licht und etwas Schatten.
Solide ist die Auswahl- und Montagetechnik. Das Programm bietet alle Auswahlwerkzeuge. Auch die Retusche-Funktionen und Kontrast-Korrekur erfüllen hohe Ansprüche.

DOWNLOAD GIMP

 

                                                                                                                           Quelle: chip.de

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Apple

Software zur Netzwerkpflege / Netzwerküberwachung

Um ein Netzwerk (LAN) zu überwachen und pflegen benutze ich am liebsten die folgenden Tools. Es kommt dabei natürlich drauf an was genau man vorhat, denn einige der Programme sind sehr mächtig andere wiederum sind nur auf eine Bestimmte Aufgabe zugeschnitten und erledigen diese sehr gut. Es handelt sich hierbei ebenso um Windows, Linux und Mac Programme. Manche gibt es für jedes BS andere wiederum nur für eines der Drei. Ich schreibe das BS in Klammern.
Hier also die Liste mit meinen Favoriten (die mit X versehenden Programme sollten meiner Meinung nach bei keinem Admin fehlen):

LAN-Explorer
(Windows)


LAN-Explorer: Ermittelt alle Rechner, Freigaben und Drucker in Microsoft-kompatiblen LANs und stellt sie übersichtlich dar.

Der LAN-Explorer findet in Windows-Netzwerken alle freigegebenen PCs, Drucker und Verzeichnisse. Die Übersicht speichert er mit Ping-Zeiten als LAN-Dokumentation. Im LAN-Explorer navigiert es sich komfortabler als mit dem Windows-Explorer und die integrierte Favoritenverwaltung beschleunigt den Zugriff.

DOWNLOAD

———————————————————————————————————————————————————————————

Nmap
(Windows, Linux, Mac) X

Filtert die Firewall, wie sie soll? Bietet der Server unnötige Dienste an? Welche Adresse hat der DHCP-Server dem neuen NAS-Gerät zugewiesen und welche Samba-Version läuft darauf? Fragen dieser Art stellt sich ein Admin täglich. Die Antwort liefert der Portscanner Nmap. Die grafische Oberfläche Zenmap hilft beim Zusammenbauen der nmap-Kommandozeile und zeigt die Ergebnisse etwas hübscher als die Konsole. Mit Hilfe der Scripting Engine kann man auf insgesamt 177 Scripts und 54 Libraries zurückgreifen. Dadurch kann man die Rechner während des Scans auf Sicherheitslücken, etwa in Form einer Stuxnet-Infektion, überprüfen. Auch für Brute-Force-Angriffe auf gängige Protokolle gibt es passende Skripte. Die Skripte kann man über den Profileditor der plattformübergreifenden Bedienoberfläche Zenmap komfortabel konfigurieren und in die Scans einbauen.

Nmap ist wohl der bekannteste Netzwerkscanner. Er spürt aktive Hosts im Netz auf und nutzt eine breite Palette an Tests vom normalen TCP/IP-Handshake bis zum verborgenen TCP-FIN-Scan. Aufgrund der Eigenheiten der TCP/IP-Stacks erkennt nmap das Betriebssystem. Die im Paket enthaltene grafische Oberfläche Zenmap hilft beim Zusammenstellen der Optionen des Kommandozeilenprogramms.

DOWNLOAD

——————————————————————————————————————————————————————————–

The Dude
(Windows) X

The Dude: Scannt alle in einem Netzwerk angeschlossenen Geräte und generiert aus den Informationen eine Übersichtskarte; überwacht Geräte und meldet auftretende Probleme; auch als Version 4.0beta3 erhältlich.

Der Netzwerkmonitor The Dude scannt ein Netzwerk automatisch und stellt alle Geräte als Symbole dar. Durch Verschieben der Elemente und Hinterlegen mit Plänen oder Karten entsteht eine grafische Dokumentation des Netzwerks. The Dude prüft laufend den Status der einmal gefundenen Server und blendet ihn ein. In der Betaversion wurde die Bedienung verbessert, sodass man Objekte in der Karte nicht mehr versehentlich verschieben oder löschen kann. Außerdem soll die Version 3 weniger Netzwerkverkehr erzeugen und für den Serverstatus mehr verschiedene Abfragen berücksichtigen. Weiterlesen…

DOWNLOAD

——————————————————————————————————————————————————————————–

Wireshark
(Windows, Linux, Mac) X

Bei Verdacht auf eine Infektion mit einem Bot kann man den Rechner statt mit Rootkit-Detektoren und Virenscannern auch mit einem Netzwerkanalysator wie Wireshark untersuchen. Dazu beobachtet man mit einer lokalen Installation des Tools den Datenverkehr der Ethernetschnittstelle. Viele Bots versenden größere Mengen von UDP-Paketen an ihren Kontrollserver, was sich in zahlreichen mitgeschnittenen Paketen in Wireshark äußert. Oft verraten sich Bots durch den Verbindungsaufbau zu einem Channel auf einem IRC-Server. Praktischerweise zeigt Wireshark bei den mitgelesenen Paketen gleich an, um welche Art es sich handelt, sodass man IRC-Verkehr sehr schnell erkennt. Zwar verschlüsseln einige Bots ihre IRC-Kommunikation, aber allein der Kontakt zu solch einem Server sollte bereits Hinweis genug sein – sofern man einen selbst installierten IRC-Client als Ursache ausschließen kann. Um die beim Sniffen aufkommende Datenmenge zu reduzieren, sollte man vor dem Start von Wireshark alle Online-Anwendungen und Update-Dienste beenden. Wireshark benötigt WinPCap, das bereits in der Installationsdatei enthalten ist und mitinstalliert wird. Das Programm ist auch als portable Version erhältlich.

Ein Paketsniffer ist gleichzeitig bester Freund und letzte Rettung des Netzwerk-Admins. Durch Beobachtung des Datenverkehrs kann er Fehler finden, den Ablauf von Protokollen verstehen oder einfach den Usern auf die Finger sehen. Das Standardwerkzeug für alle Betriebssysteme ist Wireshark , das viele Analyse- und Statistik-Funktionen mitbringt. Die portable Windows-Version läuft auch ohne Installation auf dem PC von einem USB-Stick.

DOWNLOAD

——————————————————————————————————————————————————————————–

SmartSniff
(Windows)

SmartSniff: Analysiert und überwacht die auf dem PC übertragenden TCP/IP-Pakete und schneidet den Datenverkehr mit; Protokoll kann im ASCII-Modus oder Hex-Format ausgegeben werden; bei Windows 98/NT/ME ist die Installation des WinPcap-Capture-Treibers erforderlich.

DOWNLOAD

——————————————————————————————————————————————————————————–

PortScan
(Windows)

PortScan: Einfacher Portscanner zum Identifizieren aller aktiven Geräte im Netzwerk; zeigt alle offenen Ports und zusätzliche Informationen zu HTTP, FTP, SMTP, SNMP oder SMB an.

DOWNLOAD

——————————————————————————————————————————————————————————–

Netstumbler
(Windows)

NetStumbler ist der Klassiker unter den Windows-Tools zum Aufspüren von Funknetzen der Standards 802.11b, 802.11a und 802.11g. Das Tool sendet Probe-Requests und wertet die Antworten der Access Points aus. Neben dem Namen des Netzwerks, dem Kanal und der Signalstärke zeigt es auch farblich an, ob das Funknetz durch WEP-Verschlüsselung geschützt ist. Sogar den Hersteller des registrierten Gerätes erkennt NetStumbler anhand der MAC-Adresse. Zusätzlich ist das Aufzeichnen der GPS-Koordinaten möglich, sofern am Laptop eine GPS-Maus angeschlossen ist.

DOWNLOAD

——————————————————————————————————————————————————————————–

Ettercap
(Windows, Linux, Mac)

Ettercap: Greift Verbindungen in geswitchten Netzen mittels Man-in-the-Middle an; SSH- und HTTPS-Verbindungen können ebenso umgeleitet werden.

DOWNLOAD

——————————————————————————————————————————————————————————–

Quelle: Heise Online

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Apple, Linux, Microsoft

Internes Wiki (MindTouch/Turnkey)

Das perfekte und anpassungsfähigste Wiki für den internen Gebrauch ist wohl das „MindTouch“ wiki.
Es gibt ein fertiges VMware Image das sowohl mit dem Player, der Workstation und unter vSphere läuft. Ein Traum und noch dazu kostenlos.

Super Stück software und für die Lokale Benutzung bzw. in einem LAN wirklich das beste was es im moment gibt ohne sich selber die Mühe einer Programmierung zu machen.

Hier der Link:
MindTouchWiki
(inkl. Anleitung)

Oder aber für weitere Infos und Downloads:
TurnkeyWiki

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Linux, VMware

HowTo: iOS Jailbreak

Auf dieser Seite findet man ständig eine aktuelle Anleitung zum Jailbreak des iOS von Apple.
Was auch immer man Jailbreaken möchte (iPhone, iPad, iPod, Apple TV), sollte es möglich sein wird er hier erklärt und mit immer ereichbaren Links ausgestattet.

JAILBREAK

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Apple