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vSphere Client auf DC installieren

Problem

Der vmware vSphere Client ab Version 5.1u1 lässt sich nicht mehr freiwillig auf einem Domänencontroller installieren. Versucht man das, erhält man folgende Ferhlermeldung:

“vSphere Client erfordert Windows XP XP2 oder höher. vSphere Client kann auf dem Domänencontroller nicht installiert.”

vsphere-client-auf-dc-installieren

Lösung

Aufgrund der Microsoft-Vorgabe “Always Isolate DC Role”, der auch grundsätzliche zuzustimmen ist, hat vmWare den OS-Check in den MSI-Wrapper eingebaut. Selbstverständlich lässt sich das (auf eigene Gefahr) auch umgehen. Der Client läuft auch stressfrei auf einem DC.

  • Plattform-Installer (~100mb) aus dem Globalen Installert (~350MB) befreien. Dazu einfach das Paket ganz normal aufrufen un den “viclient-setup.exe” aus %temp%\{langeinummer} wegkopieren. Danach den Installer nach der Fehlermeldung wieder schliessen.
  • Den Installer aufrufen mit: viclient-setup.exe /VSKIP_OS_CHECKS=”1″

Update: Ein vmware Engineer sagt zu diesem Installer folgendes (Zitat):

We did this deliberately to enforce a Microsoft standard that our guys agree with – don’t install software on a DC, but they made that decision in isolation. Nothing more than that.  So use the workaround safely and hopefully we can undo this in the future.

Quelle: Ugg.li

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Programme für „Start -> Ausführen“ (Windows+R) editieren – Schnelles Starten von Programmen unter Windows

Um Programme schneller starten zu können ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen habe ich mal geguckt ob man sich die Kombination „Windows+R“ (Start – > Ausführen) nicht zu nutze machen kann um sich jedes Programm dort zu hinterlegen.

Nun hier eine kurze und einfache Anleitung dazu:

  1. Programm Verknüpfungen der Programme die man gerne hätte in einen Ordner der Wahl schmeißen
    (z.b. könnte man den Programmordner im Startmenü dazu zur Hilfe nehmen in Windows 8 wäre dieser hier für Alle Benutzer „C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs“ zu finden und hier für den jeweiligen User „C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs“)
  2. Nun benenne ich die kopierten/erstellen Verknüpfungen so um das es für mich Sinn macht
    (z.b. das E-Mail Programm in „mail“, das Notepad++ in „editor“ oder die Verknüpfung zum Remote Desktop einfach zu „rdp“… ganz nach Lust und Laune)
  3. Wenn ich damit durch bin kopiere oder verschiebe ich (Jedem selbst überlassen) meine ganzen überarbeiteten Verknüpfungen in den Ordner „C:\Windows“
    (Sprich einfach ins Windows Verzeichnis werfen und das war es schon, kein Neustart nötig)
  4. Nun kann man einfach über „Ausführen“ (Windows+R) jedes Programm das man sich vorher zurecht editiert hat über einen kurzen Befehl starten ohne die Finger von der Tastatur zu nehmen
    (und das ganze um längen Schneller als über das Windows 8 Menü denn dort sucht er nach allen Programmen die in etwa so heißen oder ggf. Irgendwo im Internet vorhanden sind. Und das dauert im Normalfall wesentlich Länger)

Viel Spaß und Erfolg damit

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Funktionale Desktop Software

Meiner Meinung nach sehr hilfreiche und funktionelle Software die auf keinem Windows Desktop fehlen darf:

FastStone Capture


Mit der Freeware „FastStone Capture“ fotografieren Sie Ihren Bildschirm-Inhalt.

Mit „FastStone Capture“ gelingen Screenshots ohne Probleme. Wählen Sie aus, ob das Gratis-Tool das aktive Fenster abfotografieren soll, die komplette Anwendung samt den nicht sichtbaren Bereich oder einen frei wählbaren Bildschirmbereich. Praktisch: Die Pixel-Größe des Bildes wird beim Markieren gleich mit angezeigt.

Mit dem integrierten Editor lassen sich aufgenommene Bilder gleich bearbeiten. Fügen Sie Beschreibungstexte hinzu, markieren Sie wichtige Stellen oder nutzen Sie die Wasserzeichen-Funktion, um Fotos zu brandmarken. „FastStone Capture“ speichert Screenshots in den Formaten BMP, JPG, JPEG2000, PNG, GIF, TIF und TGA. Nutzer von mehreren Bildschirmen dürften die Multi-Monitoring-Unterstützung zu schätzen wissen.

Fazit: Vor allem das Aufnehmen von Screenshots auf mehreren Monitoren und außerhalb des sichtbaren Bereichs machen „FastStone Capture“ zu einem empfehlenswerten Tool.

Hinweis: Bei der Version 5.3 handelt es sich um die letzte kostenlose Version von „FastStone Capture“.

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Hardcopy


Hardcopy ist ein nützliches Tool für Windows, das die ursprüngliche Funktionalität der „Druck“-Taste wiederbringt: Per Knopfdruck wird der aktuelle Bildschirminhalt zum Drucker gesendet oder kann in einer Datei gespeichert werden.

Hardcopy eignet sich damit ausgezeichnet zur Dokumentation von Ereignissen unter Windows, beispielsweise für Lernzwecke oder für einen Report von Fehlermeldungen. Es stehen Ihnen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung, um den Screenshot an Ihre Erfordernisse anzupassen.

Die Freeware bietet aber noch mehr: Mit der integrierten Bildbearbeitung inklusive Batchfunktion können Sie die Screenshots durch einfache Effekte verfremden, die Bildgröße ändern, Text hinzufügen oder Farbkorrekturen vornehmen. Sie können die Bilder gleich aus dem Programm per E-Mail versenden oder per FTP-Upload in Ihre Homepage einbauen. Neben der Bildbearbeitung bietet Hardcopy auch die Möglichkeit, Bilder in einer eigenen Datenbank zu archivieren oder daraus automatisch Fotogalerien und Diashows zu generieren. In dieser neuen Version 2012 wurde das Tool weiter optimiert. Alle Änderungen des neuen Releases können Sie auf der Homepage des Herstellers nachlesen.

Fazit: Wer schnell einen Ausdruck oder einen Screenshot benötigt, hat mit Hardcopy einen effektiven Partner, der zum einen kaum Platz auf der Festplatte benötigt und zum anderen per System-Tray und Keyboard sehr einfach und schnell zu bedienen ist.

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Gridmove

Verteilt Windows-Fenster ohne Überlappungen auf dem Bildschirm

Auf großformatigen Bildschirmen ist das maximieren eines Programmfenster auf volle Größe oft nicht sinnvoll. Mit der Maus kann zwar jedes Fenster auf die gewünschte Größe gebracht werden, aber mit GridMove geht das automatisch.

Gridmove verwaltet den Bildschirm in Zonen. Diese Bereiche sind sozusagen eine virtuelle Begrenzung von Programmfenstern, die so überlappungsfrei angeordnet werden können. Das Programm lässt die freie Definition dieser Zonen zu und ist mit einigen vorgefertigten Mustern ausgestattet, die sofort eingesetzt werden können.
Wer will, kann per Drag und Drop die Programme in die Zonen legen oder mit Tastenkommandos dem jeweils aktiven Programmfenster eine Zone zuweisen.

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Notepad++


Notepad++ ist ein kleiner Texteditor, der viele Limitationen des Windows-Notepads aufhebt.

So stehen in dem kleinen Download die wichtigsten Features einer vollwertigen Textverarbeitung zur Verfügung. Mehr noch kennt Notepad++ die Synatxen aller gängigen Programmiersprachen. Dennoch lädt Notepad++ schnell und ist auch im Ressourcenverbrauch sparsam. Vielmehr unterstützt das Tool Sie bei der Arbeit durch Syntax-Hervorhebung, Multi-Ansicht, Drag&Drop, Auto-Vervollständigung und vieles mehr.

Da Notepad++ auf Open-Source beruht, sind mittlerweile einige Plug-ins erschienen, welche die Arbeit weiter erleichtern. Diese können Sie gleich bei der Installation aus- oder abwählen. In Version 6.2 wurde das UDL-System (User Defined Language) überarbeitet, so dass die damit die meisten Programmiersprachen besser ausdrücken können. Was sich sonst noch getan hat, können Sie auf der Homepage des Herstellers nachsehen.

Fazit: Notepad++ kennt neben allen „großen“ Programmiersprachen wie C++, Java, XML, HTML, SQL und PHP auch jede Menge Kleinstsprachen. Insgesamt werden schon von über 40 Varianten die Syntaxen erkannt.

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